Braunhirse
Die Hirse gerhört – wie der Hafer – zu den Rispengräsern und war ursprünglich in Ostindien heimisch. Sie zählt zu den ältesten Kulturpflanzen und wurde in Deutschland schon in vorchristlicher Zeit angebaut.
Bis vor 100 Jahren spielte hier bei uns die Hirse in der Ernährung eine große Rolle, geriet aber dann in Vergessenheit.
Geheimtipp Vollwert Braunhirse
Die hartkieseligen Fruchtschalen der Goldhirse sind nicht genießbar, deshalb muss sie geschält werden. Neben ihr gibt es aber auch noch die Ur- oder Braunhirse, die nicht geschält werden muss, da ihre Schale mitgemahlen werden kann.
Die Braunhirse wird nur auf Böden in bestimmter Fruchtfolge mit hohem Leguminosenanteil kultiviert. Außerdem sind bei ihr ein boden- und umweltschonender Anbau, bedarfsgerechte Pflanzenernährung und organische Düngung Vorraussetzung. Die Braunhirse wird weder geklont, gemanipuliert noch einer Hybridbehandlung oder einer Züchtung unterzogen.
Aus rechtlichen Gründen können wir keine Angaben über Heilwirkung und Heilerfolge machen.
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Braunhirse
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