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GästebuchHallo Andrea Ich bin die Manuela und meine Mutter hat Eierstockkrebs. Dein Bericht ist sehr interessant,was mich jetzt interesieren würde ob du erfahrung hast wenn man Metastasen hat ob die Kerne auch da anschlagen. Liebe Grüße und Danke Gruß Manu. Name: : Andrea Frisch E-Mail: a.frisch@freenet.de Guten Tag Herr Lück, ich freue mich sehr das ich Ihre Seite, im Internet gefunden habe.Ich finde es toll das es Menschen gibt wie Sie,die Krebskranken Menschen wieder Mut machen.Mit einer positiven Einstellung zum Leben und Ihrer bunten Palette von gesunden Artikeln werde ich gegen den Krebs kämpfen. Vielen Dank! Es grüßt Sie herzlichst Monika Ritz! Name: Monika Ritz E-Mail: monikaritz@yahoo.de Hallo, ich habe auch aprikosenkerne bestellt und esse die nun hin und wieder.. ich habe keinen krebs und nehme sie nur zur prophylaxe.. ich nehme dann ungefähr (wenn ich mich danach fühle!) 2-3 Stück. Wahrscheinlich könnte man mehr nehmen, mir reichen aber soviele, da ich ja auch nicht krank bin. Heute habe ich das erste mal dieses Symptom des \\\"zunge leicht taub\\\"- werdens bemerkt (ist nach Wasser trinken direkt wieder weg), daher habe ich gegoogled und bin auf diese Seite gekommen. Da ich nun diesen Kommentar gelesen habe (ich hoffe ihr verarscht uns nicht...) wollte ich einfach mal schreiben, das es mir nicht schlecht geht davon. Im Gegenteil, ich habe immer das Gefühl, das mir die Kerne sehr gut tun. Das wollt ich nur mal loswerden. Vielleicht sollte ich das mit den Kernen auch ein bischen aufstocken, weiss aber nicht wie man das am besten macht, aber ich werde das mal googlen. Vergiftungserscheinungen können bestimmt auftreten, wenn man direkt sehr viele Kerne isst, aber wenn man langsam anfängt aufzustocken, gewöhnt sich der Körper daran - wie mit allem! Ich denke, dass es sich dabei auch nur um eine Pharmalüge handelt! Wir sollen lieber die teueren Chemotherapien machen, die sehr strapazierend für den Körper sind und viele Nebenwirkungen haben. Ich kann die Kerne nur empfehlen, wenn man ernsthaft erkrankt ist. Ich nehme sie eher, weil ich Probleme mit dem Darm habe und nicht möchte, dass deswegen mal etwas entartet. Zudem hatte ich als Kind Leukämie - bin nun aber geheilt! Gute Gedanken machen übrigens gesund - egal wie schlimm die Krankheit auch sein mag! Achtet auf euere Gedanken und seid liebevoll zu euch selbst und anderen. Schlechte Gedanken können einen im wahrsten Sinne vergiften und somit auch zu Krebs führen! Wenn man fest an seine Heilung glaubt, so wie ich damals als Kind (meine Eltern sagten immer: Du bist ganz schlimm krank aber du wirst AUF JEDEN FALL! wieder gesund!), dann wird man auch wieder gesund! Also, Viel Kraft für euch alle :) One Love! Sabrina Name: aprikosenkerntesterin sabrina E-Mail: keine Emailadresse Vor Jahren stellte man mir noch eine Lebenserwartung von midestens 4-5 Jahren in Aussicht. Chemo-Therapie habe ich strikt abgelehnt. Zur Strahlentherapie (ca.3 Monate lang - pro Woche 2x) habe mich leider bequatschen lassen. Hab diese aber lebend überstanden. Bereits während der Bestrahlungszeit habe ich mit dem Verzehr von bitteren Aprikosenkernen begonnen. Die erste Woche mit 27 Kernen pro Tag. Ich bin dann sehr schnell auf 40 bis 70 Kerne pro Tag umgestiegen. Bei guter Qualität der Kerne wird die Zungenspitze leicht \"taub\", was aber mit etwas Wassertrinken sehr schnell wieder verschwindet. Aussagen wonach man nach einer Woche Verzehr von 10 Kernen in die \"Grube\" fährt, entbehren - von mir aus gesehen - jedglicher Grundlage. Diese meine oa.Vorgangsweise bitte sicherheitshalber NICHT nach einer Chemo machen. Zuerst wieder das körpereigene Immunsystem aufbauen. LG Gerhard Name: Gerhard Scholz E-Mail: gerhard.scholz@tele2.at Ich hatte schon einmal einen Bericht über die so (gefährlichen) Aprikosenkerne geschrieben,dies ist schon eine Weile her. Nun möchte ich noch mal meine Meinung dazu äußern. Das, was über die \\\\\\\\\\\\\\\"Gefährlichkeit\\\\\\\\\\\\\\\" der Kerne beschrieben wird, finde ich äußerst krass. Ich selbst nehme die Kerne schon seit Langem, und Bekannte, deren Interesse ich geweckt habe, tun inzwischen das gleiche. Und weder bei mir noch bei meinen Bekannten haben sich irgendwelche Unwohlheiten eingestellt. 5-7 Kerne mehrmals am Tag, manchmal auch mehr, sind inzwischen bei mir die Normalität, und keinerlei Vergiftungserscheinungen haben sich gezeigt. Kurz gesagt: Von der \\\\\\\\\\\\\\\"Gefährlichkeit\\\\\\\\\\\\\\\" her sind die Kerne ungefähr so, als würde ich am Tag 2 Äpfel essen. Fazit: Nur diejenigen sollten mitreden, die es selbst ausprobiert haben-und bitte keine Schauermärchen mehr---- dafür ist das Leben eh zu kurz. Name: Wein Josef E-Mail: weinjosef@aol.com |
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