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Gästebuch

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Meine Erfahrung mit Amygdalin (B17): Unser Hund hatte Krebs im Endstadium, fraß nichts mehr, hatte Geräusche im Bauch. Man merkte, das er Schmerzen hatte. Man konnte immer neue knoten fühlen, an der Rutenspitze waren die Haare auffällig dünn geworden. Mastzellentumor am Hinterlauf, der gestreut hat, sagte der Tierarzt. Eine OP wollte ich dem fast 12 Jahre alten Hund, in diesem Zustand, ersparen. Im Internet erfuhr ich von Amygdalin, habe mich sofort dafür interessiert und kundig gemacht. Habe mit der Flora Apotheke Kontakt aufgenommen, den Fall geschildert, und bekam die ersten Amygdalin Kapseln ohne Rezept zugeschickt. Der Tierarzt wollte diesen aussichtslosen Fall operieren und mit Chemotherapie behandeln. Ein Rezept für Amygdalin, was er auch nicht kannte, hätte ich vermutlich nicht bekommen. Der Hund bekam 2 Kapseln täglich, mit Zink war er gut versorgt. Ich hatte auf einer englischen Internetseite gelesen, Amygdalin könnte sonst nicht richtig wirken. Auch wenn es schwer zu glauben ist, die Geräusche im Bauch verschwanden und die Schmerzen, das merkte man. Der Hund fing wieder an zu fressen, und der Krebs kam vollkommen zum Stillstand. Nach ein paar Tagen fühlte man durch die Bauchdecke eine feste Kugel, was uns sehr besorgte. Dann merkten wir,das die Kugel nach unten rutscht,weicher wird, und sich auflöst. Vom Tierarzt erfuhren wir, das an von Krebs befallenen Organen sich eine Blase mit Flüssigkeit bildet. Der Hund konnte beschwerdefrei, so empfanden wir, weiterleben, erholte sich wieder ganz gut und sah gesund aus, auch wenn er schwer krank war. Jetzt war der Tierarzt genötigt, uns die nötigen Rezepte,für Amygdalin zu geben. Der Hund lebt jetzt nicht mehr, aber Amygdalin hat gut gewirkt, und den Krebs in Schach gehalten. Das war vor sechs Jahren, seit dem essen meine Frau und ich bittere Aprikosenkerne. Die erste positive Erfahrung war: Ich hatte seit Wochen im Mund, am Gaumen,etwas, was da nicht hingehörte, und mir Sorgen machte. Das verschwand gleich als ich die Kerne nahm. Dann merkte ich das ich besser schlafe. Wenn ich früher etwas vor hatte, dann bekam ich eine Art Reisefieber, auch erhöhten Blutdruck, und an Schlaf in der Nacht, nicht zu denken. Bis jetzt ist es so, wenn etwas bevorsteht, nehme ich über den Tag mindestens 60 bittere Aprikosenkerne. Der Blutdruck blieb dann unten, und ich konnte nachts auch schlafen. Tolle Nebenwirkung, so meine ich. August Krah

Name: August Krah  E-Mail: august-krah@t-online.de
Eintrag vom: 18.01.2019

Hallo, ich habe gerade euren „Schokolade ist Gesund“ Artikel gelesen. Ich muss zugeben ich liebe Schokolade. Früher habe ich sehr viel gegessen, leider war dies nicht sonderlich gut für meinen Körper. Jetzt weiß ich dass die dunkle Schokolade mit mehr Kakao Anteil viel mehr gesünder ist als die Milchschokolade. Daher gönne ich mir seitdem die dunkle Schoko. Ich merke dadurch, dass ich weniger davon esse, als bei der normalen. (Dunkle Schokolade macht auch nicht so süchtig). Danke und viele Grüße Ramona https://drachenblut-kaufen.info/geschichte-und-herkunft

Name: Ramona  E-Mail: Wiedemannramona90@gmx.de
Eintrag vom: 29.05.2018

Leserbrief: Bei der aktuellen Krebserwartung von 50:50 zeichnet die Verhinderung von Mikronährstoff in Deutschland für die Hälfte von uns ein Verhängnis vor. Doch es gibt eine andere Hoffnung. Nach einigen Jahren intensiver Forschungsarbeit an der Goethe-Universität Frankfurt in Zusammenarbeit mit der Göttinger Universität wurden kürzlich Berichte über die Forschungsergebnisse einer Pilotstudie mit Vitamin B17 in einer weltweit renommierten Fachzeitschrift veröffentlicht (siehe www.muth-stiftung.de). An beiden Unis wurde der Einfluss der Vitamin B17-Therapie auf das Wachstum von Blasenkrebszellen untersucht. Es wurde nachgewiesen, dass es einen signifikant eindeutigen Hemmungseffekt auf das Wachstum der Krebszellen gibt. Hatten schon frühere Studien gezeigt, dass Vitamin B17 den programmierten Zelltod in der menschlichen Prostata-Krebszelle (Chang 2006) und in der Gebärmutterhals-Krebszelle (Chen 2013) erreichen kann, so war auch hier bei allen Zellreihen das Absterben der Krebszellen eindeutig, in einer Zellreihe besonders ausgeprägt; dort kam das Krebswachstum zum Stillstand. Toxische Effekte wurden nicht nachgewiesen. Gute Ergebnisse lässt einem Mitarbeiter zufolge auch die noch im Druck befindliche Untersuchung der Wirksamkeit von B17 gegen das Nierenzellkarzinom erwarten. Aufgrund dieser außerordentlich hoffnungsvollen und die Beobachtungen bei der Anwendung von B17 eindrucksvoll bestätigenden Befunde ist nun ein großangelegtes Forschungsprojekt in vitro und am Tier gestartet worden.

Name: Uwe Brauner  E-Mail: u.brauner@gmx.de
Eintrag vom: 19.03.2018

Heute hab ich meine Lieferung ausgepackt und ich muss sagen, die Qualität der Waren hat meine Erwartungen mehr als erfüllt. Hier werde ich sehr gerne wieder bestellen. Danke!

Name: Elisabeth Z.  E-Mail: keine Emailadresse
Eintrag vom: 15.02.2018

Antwort auf den Leserbrief von Erich Gutmann vom 09.01.18 („Worauf warten wir?") Bei der aktuellen Krebserwartung von rund 50:50 verhängen die Verhinderer des Einsatzes von Mikronährstoff in Deutschland ungerührt über die Hälfte von uns den Schrecken, irgendwann mit der Gewalt eines Zugs aus dem Leben gerissen zu werden, wie sie es bis dahin kannten. Doch sie können von dem Gleiskörper treten, auf dem dieser Zug heranbraust. Diesen Schritt habe ich vor 9 Jahren getan, beuge seither bei bester Gesundheit mit Bittermandeln und Aprikosenkernen vor (letztere sind auch gemahlen in Kapseln erhältlich), denn Krebs ist als eine Krankheit des Mangels an dem Wirkstoff Vitamin B 17 erkannt, den sie reichlich enthalten. Die bei dieser Empfehlung stets in die Höhe fahrenden Zeigefinger sind nicht ernst zu nehmen, da das OVG Hannover 2007 eine letztinstanzliche Unbedenklichkeitserklärung ausgesprochen hat, aufgrund deren sein Bezug auf ärztliches Rezept in Deutschland völlig legal ist. Und weil Prof. J. Schultz die Entwarnung gab, dass man „schon einen ganzen Sack Bittermandeln in Rekordzeit feinst zerkauen und schlucken“ müsste, um sich damit zu schädigen - leider erst nach der Debatte 2014, und nur mir. Noch eine Offenbarung: 2005 lancierte das Bundesinstitut für Risikobewertung von Arznei und Lebensmitteln eine Kampagne, bei der es von Vergiftungen und Todesfällen durch Einnahme von Aprikosenkernen berichten ließ. Als mein Händler einen davon erläutert haben wollte, gab die Pressesprecherin - nach mehreren Erinnerungen - zu, sie könne keinen Todesfall belegen. Richtigstellung: Fehlanzeige.

Name: Uwe Brauner  E-Mail: u.brauner@gmx.de
Eintrag vom: 17.01.2018

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